Rauda, Wolfgang

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Kurzbeschreibung: Architekt, Stadtplaner

Lebensdaten: * 02. Juni 1907 in Zittau; † 26. November 1971 in Hannover


Biographische Notizen

  • Sohn des Architekten und Hochschullehrers Fritz Rauda
  • Abitur an der Dresdner Kreuzschule
  • 1926-1931 Architekturstudium an der Technischen Hochschule Stuttgart bei Paul Bonatz und an der Technischen Hochschule Dresden
  • 1932 Promotion in Dresden
  • 1931-1933 Assistent der Zwingerbauhütte Dresden
  • 1934 2. Staatsprüfung als Regierungsbaumeister
  • 1934-1935 Assistent bei Hubert Ermisch für Rekonstruktionsarbeiten am Dresdner Zwinger
  • 1938 Beförderung zum Regierungsbaurat
  • 1940 Dezernent für Städtebau, Baupflege und Wohnungs- und Siedlungswesen in Łódź
  • ab 1945 Tätigkeit als Architekt in Sachsen
  • ab 1947 freischaffend
  • zahlreiche Wettbewerbserfolge im In- und Ausland
  • 1952-1958 Professor mit Lehrstuhl für Wohnungsbau und Entwerfen an der TH Dresden
  • bis 1971 Professor für Städtebauliche Raumbildung an der Technischen Hochschule Hannover
  • Mitglied in zahlreichen internationalen Berufsverbänden und im Bund Deutscher Architekten (BDA)
  • Bauten: "Güntzpalast" in Dresden, Bethlehemkirche in Tolkewitz (1951), Studentenwohnheim an der Fritz–Löffler-Straße in Dresden, Zentralschule Baruth

Weblinks

Literatur


Persönliche Werkzeuge